Ihre Fragen – unsere Antworten

Unsere Verkaufsleiter beantworten häufig gestellt Kundenfragen

Wer liest denn heute noch die Tageszeitung?

Wolfgang Ober (Miesbacher Merkur): Quantitativ: Drei von vier Deutschen ab 14 Jahren lesen laut aktueller Media- Analyse täglich eine Tageszeitung. Und fast die Hälfte der Leser nimmt ihre Tageszeitung dabei mehrmals zur Hand. Qualitativ: Alle Leser, die sich eine glaubwürdige und unabhängige Berichterstattung mit lokalem Themenschwerpunkt auf Augenhöhe und zum »Anfassen « wünschen. Darunter viele einkommensstarke Haushalte, die einen wichtigen Teil der regionalen Wirtschaft ausmachen.

Warum schalten andere Unternehmer bei euch Anzeigen?

Klaus Pirhalla (Freisinger Tagblatt): Vertrauen zu uns Beratern. Denn sie wissen, dass wir nicht nur unseren Beruf, sondern auch unsere Region in- und auswendig kennen. Wir leben hier mit unseren Familien, sind tief verwurzelt und verstehen, wie die Menschen denken und fühlen. Außerdem sind wir selber Konsumenten, die morgens zum Bäcker, abends in den Supermarkt und am Wochenende in die Geschäfte vor Ort gehen. Wenn es der lokalen Wirtschaft gut geht, geht es uns als Vermarkter auch gut. Könnte es eine bessere Vertrauensbasis geben?

Wie erklären sich eure Preise?

Richard Ampletzer (Ebersberger Zeitung): Der Münchner Merkur, seine Heimatzeitungen und die tz sind starke Marken und Qualitätsprodukte. Unsere DNA ist nach wie vor der professionelle Journalismus. Und guter Journalismus hat einen Wert und seinen Preis. Der übrigens im Verhältnis zur Leistung nicht hoch ist. Wir sind das Produkt mit der höchsten Reichweite bei den einkommensstarken Zielgruppen der Region. Haus- und Grundbesitzer, darunter auch viele Geschäftsleute. Unsere Zeitungen sind im Briefkasten gewollt und liegen dort dank unserer guten Distribution morgens pünktlich im Briefkasten. Auch in denen mit der Aufschrift »Bitte keine Werbung einwerfen.«

Welchen Service bietet ihr mir?

Katja Meindl (Starnberger Merkur): Wahrscheinlich haben Sie Besseres zu tun, als sich mit den Finessen der Werbung und Mediaplanung zu beschäftigen. Und vielleicht können oder möchten Sie sich auch keine Agentur leisten. Also gut, dass es uns Medienberater gibt: Wir bieten Ihnen, je nach Vereinbarung, eine 360-Grad- Betreuung und erbringen somit viele Agenturleistungen – inklusive eines individuellen Werbeplans sowohl für Print als auch für Online. Das spart Ihnen Zeit, Geld und Nerven.

Wird der Lokalteil eigentlich immer dünner?

Christine Fraunhofer (Tegernseer Zeitung): Wie immer gilt: Die spannendsten Geschichten schreibt das Leben selbst. Und diese sind je nach Themenlage mal mehr und mal weniger. Fakt ist: Niemand berichtet so viel über das lokale Geschehen wie wir. Wir kennen unsere Heimat und erreichen ihre Menschen – jeden Tag aufs Neue.

Wann schreibt ihr denn mal über mich?

Roland Heiß(Weilheimer Tagblatt, Penzberger Merkur): Die Unabhängigkeit der Redaktion ist das wichtigste Grundprinzip unseres Geschäftsmodells. Deswegen gibt es unsere Tageszeitungen auch schon so lange. Wir würden unsere Glaubwürdigkeit verlieren, wenn wir unsere Entscheidungshoheit darüber aufgeben, welche Geschichten wir bringen. Wenn die Leser das Gefühl bekämen, dass die Anzeigenkunden über unsere Inhalte entscheiden, könnten wir morgen umschulen.

Warum sollte ich auch online werben?

Jan Römer (Isar-Loisachbote, Geretsrieder Merkur): Machen Sie den Google-Test: Bei den allermeisten Anfragen zu lokalen Themen landen Sie auf www.merkur. de. Wir sind DAS Online-Portal, wenn es um lokale Berichterstattung geht. Das Internet verlängert Ihre Reichweite: Hier treffen Sie auf Leser, die sich überwiegend online und mobil mit Nachrichten versorgen. Außerdem ermöglicht das Medium kreative Werbung, die über die klassischen Formate hinausgeht. Zum Beispiel PR-Texte, Fotostrecke und Videos. Kein Ersatz für Print-Werbung, aber eine sinnvolle Ergänzung.

Wird meine Werbung überhaupt gelesen?

Uli Halupczok (Garmisch-Partenkirchner Tagblatt): Der Endverbraucher liest Werbung, wenn sie für ihn relevant ist. Vor allem, wenn sie in Themen eingebettet ist, die für ihn von Bedeutung sind und die er für professionell erachtet. Dies ist besonders bei einer Heimatzeitung der Fall, deren Lokalkompetenz er zu schätzen weiß. Deshalb stört ihn Werbung hier nicht, sondern interessiert ihn sogar. Oder mit den Worten der Werbe-Legende Howard Gossage: »Menschen lesen, was sie interessiert. Und manchmal ist es eine Anzeige.«