Wer liest welche Tageszeitung im Großraum München

REICHWEITENANALYSE // Der Münchner Zeitungsmarkt ist außerordentlich lebendig. Wir haben für Sie einmal unsere Anzeigenkombi Münchner Merkur/tz mit den anderen in München ansässigen Tageszeitungen verglichen. Welche Titel in welcher Zielgruppe die größte Reichweite erzielen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Alle nachfolgenden Vergleiche basieren auf der aktuellen Media-Analyse 2016 / Tageszeitungen, die einmal im Jahr von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma), einem Zusammenschluss von rund 210 der bedeutendsten Unternehmen der Werbe- und Medienwirtschaft, herausgegeben wird.

Täglich die meisten Leser.

Media Analyse 2016 agma Münchner Merkur und tz
Kompetent, seriös, vielseitig: Unsere Leser profitieren von unseren Stärken. Mit 870.000 Lesern täglich im Großraum München ist die Anzeigenkombination Münchner Merkur und tz nicht einfach nur Werbeträger, sondern in München und Umland – nach wie vor – absolut Spitze!

Man(n) liest Münchner Merkur und tz. Frau sowieso.

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Wir wissen, wie man bei Münchens Männern gut ankommt: mit einer Anzeige im Münchner Merkur und tz! 417.000 Männer auf einen Schlag – und damit entscheidend mehr als mit der Konkurrenz – erreichen Sie nur mit der Großraumausgabe Münchner Merkur/tz
Und was für Männer gut ist, liegt auch bei den Frauen hoch im Kurs:
453.000 weibliche Leser sind im Großraum München vom Münchner Merkur oder der tz überzeugt.

Unsere Anzeigenkombi – der tägliche Berater bei Kaufentscheidungen.

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Jeder zweite Deutsche holt sich in den Anzeigen und Beilagen der Tageszeitung Anregungen für die Einkäufe des täglichen Bedarfs (ZMG Zeitungsqualitäten). Im Großraum München kommt bei den Haushaltsführenden in erster Linie der Münchner Merkur oder die tz auf den Tisch. Und mit der Zeitung auch Ihre Angebote.

Junge Leser. Bei uns gibt es sie.

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Über diesen Wert freuen wir uns besonders, weil gerade junge Leser bei der Tageszeitung eher unterrepräsentiert sind. 112.000 junge Leser. So viele junge Menschen erreichen Sie mit keiner anderen Tageszeitung im Großraum München.

Diese Zielgruppe wollen alle.

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Die Altersgruppe mit einer hohen Konsumbereitschaft. Die Zielgruppe in den besten Jahren eben. Es überrascht nicht, dass der Spitzenreiter, die Großraumausgabe Münchner Merkur/tz, auch in dieser wichtigen Kategorie seine Stärke voll ausspielen kann.

Konsum. Keine Frage des Alters.

Media Analyse 2016 agma Münchner Merkur und tz
Ob jung oder alt: Man liest Münchner Merkur und tz. Gerade in den gut situierten Altersklassen sind Münchner Merkur und tz die beliebteste Informationsquelle.

Leser mit Geld zum Ausgeben.

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Nicht nur die hohe Kaufkraft der Region besticht. Auch die Haushalte unserer Leser sind mit entsprechend hohen Nettoeinkommen ausgestattet. Somit erreichen Sie mit der Großraumausgabe Münchner Merkur/tz auch die Leser, die sich den Kauf höherpreisiger Güter leisten können und nicht jeden Cent zweimal umdrehen müssen.

Beim Wohnen sind unsere Leser eigen.

Media Analyse 2016 agma Münchner Merkur und tz
Warum auch nicht? Schließlich kann man seine (Wohn-)Ideen in den eigenen vier Wänden doch viel besser umsetzen. Wenn es also um Neuanschaffung von Möbeln, Renovierung oder Gestaltung geht, sind Ihre Angebote bei uns wie zu Hause.

Teil des anhaltenden Wirtschaftsbooms.

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Viele wichtige Konzerne und mittelständische Unternehmen steuern ihre Geschäfte vom Großraum München aus und machen unser Verbreitungsgebiet zu einem wirtschaftlichen Kraftzentrum. Nicht überraschend also, dass über die Hälfte der Leser von Münchner Merkur und tz voll im Berufsleben steht.

Familien lesen Münchner Merkur und tz.

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Auch bei den Familien schneidet die Großraumausgabe Münchner Merkur/tz besonders gut ab. Hier finden Sie die meisten Leser, deren Kinder noch zu Hause wohnen.

Gebietsdefinition: Der Großraum München ist das Hauptverbreitungsgebiet unserer Anzeigenkombination Münchner Merkur/tz und setzt sich wie folgt zusammen: München Landeshauptstadt, sowie die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach, München, Starnberg, Weilheim-Schongau

Woher stammen die Daten?
Studie: Media-Analyse 2016,
Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre,
Potenzial: 3.8 %, 5.170 Fälle, 2.63 Mio.

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) ist ein Zusammenschluss von rund 210 der bedeutendsten Unternehmen der Werbe- und Medienwirtschaft mit dem Ziel der Erforschung der Massenkommunikation. Für die Werbewirtschaft sind die Reichweitendaten der agma die Grundlage für ihre Mediaplanungsstrategien und damit letztlich für die Verteilung der Werbegelder. Die agma erhebt regelmäßig die Reichweiten von Zeitungen und Zeitschriften, Radio und TV, der Außenwerbung sowie der Online-Medien. Mit den Daten der Media-Analyse wird im Konsens aller Beteiligten aus Medien, Agenturen und werbungtreibender Wirtschaft die Werbewährung in Deutschland bereitgestellt.

Die Tageszeitungsnutzung wird gemeinsam mit den Zeitschriften in der Media-Analyse (ma) in 39.000 CASI-Interviews in 2 Wellen erhoben. Parallel zur CASI-Befragung wird eine separat gesteuerte ma-Erhebung durchgeführt, in der Studienteilnehmer ihre Nutzung von Zeitschriften und Tageszeitungen zeitbasiert mit Hilfe des Scannens von Barcodes messen (MediaScan). Aufgrund der meist regionalen Verbreitung der Tageszeitungen werden diese im Unterschied zu Zeitschriften auf Basis von annähernd 140.000 Fällen ausgewiesen. Die Veröffentlichung erfolgt in Berichten und Datensätzen für den „Leser pro Ausgabe”. Der Datensatz repräsentiert mit etwa 1600 Belegungseinheiten nahezu 100 Prozent des deutschen Zeitungsmarkts.

Weiterführende Information zur Media-Analyse: www.agma-mmc.de